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Erbrecht

Egal, ob es sich um die Gestaltung eines Testaments handelt oder Sie eine kompetente Vertretung gegenüber einer Erbengemeinschaft benötigen, ich stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Selbstverständlich wird auch die Klärung von Fragen bezüglich Erbfolge, Erbvertrag oder die Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen von mir gewissenhaft durchgeführt.

Da das Erbrecht eine komplizierte Materie ist, ist es für den Laien nur schwer zu durchschauen. Ich kann den meisten Personen empfehlen, die gewünschte Erbsituation für den Fall ihres Todes durch individuelles Testament zu regeln, da die Auswirkungen der gesetzlichen Erbfolge oft unerwünscht sind. Ich arbeite Ihnen gern einen Gestaltungs- und Formulierungsvorschlag für Ihr individuelles Testament nach Angabe Ihrer individuellen Daten und Gestaltungswünsche aus. Ich benötige dazu Ihre genauen Personalien (voller Name, Anschrift, Geburtsdatum, Familienstand) sowie Angaben zu Ehegatten, Kindern, Eltern und Ihre besonderen Gestaltungswünsche. Einen Entwurf des Testamentes fertige ich grundsätzlich innerhalb von 2 Tagen nach Erhalt der vollständigen Informationen. Bei einer persönlichen Beratung vor Ort in meinem Büro können Sie das Honorar in Höhe von 150,00 € (inkl. Mwst) in bar begleichen. Ansonsten ist es im Voraus per Überweisung auf mein Kanzleikonto zu zahlen. Die Bankdaten teile ich Ihnen dann vorab mit.

Falls ein Erbfall bereits eingetreten ist, berate ich sowohl die Erben, Vermächtnisnehmer als auch enterbte Personen, die einen Pflichteil geltendmachen möchten. Haben Sie Fragen rund um das Thema Ausschlagung der Erbschaftoder geht es Ihnen darum Ihre Haftung im Hinblick auf einen Erfall zu beschränken? Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Auch helfe ich Ihnen gerne bei der Erstellung einer Patientenverfügung, einer Vorsorge-vollmacht und einer Betreuungsverfügung weiter. Dafür berechne ich ein Honorar von 70,00 € (inkl. Mwst).

In einer Patientenverfügung wird für den Fall, dass man sich selbst krankheitsbedingt nicht mehr äußern kann, eine Erklärung abgegeben, welche medizinische Behandlung in diesem Fall gewünscht oder nicht gewünscht wird. Es wird – im Gegensatz zur Vorsorgevollmacht – nicht geregelt, wer für den Betroffenen handeln soll. Es wird bestimmt, was zu geschehen hat und zwar speziell auf medizinischem Gebiet.

Eine Vorsorgevollmacht ermächtigt eine Vertrauensperson, für den  Betroffenen zu handeln, wenn dieser bei vor liegender  Handlungsunfähigkeit aufgrund einer fortschreitenden Erkrankung oder  schweren Pflegebedürftigkeit, selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Sie  dient damit der Vertretung der eigenen Interessen, wenn man diese  selbst nicht mehr wahren kann.

Eine Vorsorgevollmacht kann sich auf die  unterschiedlichsten Bereiche beziehen: Von Vertragsangelegenheiten über  Bankgeschäfte bis hin zur Bestimmung über einen Pflege-heimumzug. Aber  auch ganz persönliche Wünsche können darin geäußert werden.

Sollten infolge eines Unfalls, einer Krankheit oder einer Behinderung  persönliche Angelegenheiten nicht mehr in vollem Umfang selbst erledigt  werden können und keine Vorsorgevollmacht vorhandensein, wird die  Bestellung eines „Betreuers“ notwendig. Darüber entscheidet im  Einzelfall das Vormundschaftsgericht.

Im Rahmen einer Betreuungsverfügung kann mit einer sogenannten Amtsbetreuung Vorsorge  getroffen werden, indem eine oder auch mehrere Vertrauenspersonen im  Sinne der eigenen Angelegenheiten tätigwerden. Eine vom Gericht  bestellte (unbekannte) Person kann somit vermieden werden.

Im Gegensatz  zur Vorsorgevollmacht werden in der Betreuungsverfügung jedoch keine  rechtlich verbindlichen Vollmachten ausgestellt, da es sich lediglich um  eine Verfügung handelt.